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Die Geschichte des Sitzsacks

Der Sitzsack ist ein Möbelstück, das erstmals gegen Ende der 1960er Jahre von drei italienischen Architekten - Cesare Paolini, Franco Teodoro und Piero Gatti - auf den Markt gebracht wurde. Die Designer entwickelten den Sitzsack aus der Idee heraus, eine Sitzgelegenheit zu konzipieren, in die man sich einfach gemütlich hineinfallen lassen und wohlfühlen konnte; ähnlich wie dies beispielsweise in hohem Schnee möglich ist.

Lounge Sessel Butterfly

Um die perfekte Füllung für den Sitzsack zu finden, experimentierten die Architekten zunächst mit verschiedenen Materialien. Sie versuchten die perfekte Passform mit einer Füllung aus Wasser zu erreichen und sogar Bleikügelchen wurden getestet. Als geeigneten Füllstoff für ihre Sitzsäcke erachteten die Architekten letztendlich Styroporkügelchen. Diese Styroporkügelchen - auch als EPS Perlen oder Microperlen bezeichnet, sorgen dafür, dass sich der Sack beim Sitzen passgenau an den Körper schmiegt. In der Komfort Variante weisen die Kügelchen einen Durchmesser von 2 bis 5 Millimeter auf. Die Luxus Variante hingegen besteht aus Kügelchen mit einem Durchmesser von 1 bis 3 Millimeter. Letztere wird zur Füllung von kleinen oder besonders gewichtsbelasteten Sitzsäcken verwendet. Diese Variante findet man z.B. auch in orthopädischen Kissen oder Nackenrollen. Je kleiner die Styropor Perlen der Füllung sind, desto besser passt sich der Sitzsack an die jeweilige Sitz- oder Liegeposition des Körpers an.

Sitzsack Bodenkissen Zen

Die Sitzsäcke fanden bald nach ihrer Markteinführung großen Absatz. Seit diesem Zeitpunkt haben sich die beliebten Chillout-Garnituren immer wieder in ihren Farben und Formen verändert und sich   dem jeweiligen Zeitgeist angepasst. Es gibt Lounge Sitzsäcke für drinnen und draußen. Diese bieten eine bequeme Sitzfläche mit Rückenlehne. Aber auch die Sitzkissen, die aussehen wie   überdimensionale Sofakissen, lassen sich leicht in eine entsprechende Chillout Form bringen. Die Verwendung der Sitzsäcke, ist somit nur durch die eigene Kreativität begrenzt.